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Ausflüge

KROATIEN NATIONALPARKS - asfluge bis Krka Wasserfallen und Plitvice Seen

Kroatien hat acht Nationalparks. Ihre Gesamtfläche beträgt 994 km ²; 759 km ² auf Land und 235 km ² ist water.The populärsten kroatischen Nationalparks sind die Plitvicer Seen, von Krka, Brijuni und Paklenica gefolgt. Von Trogir organisieren wir Ausflüge zu den Krka, Nationalpark seit 24. Januar 1985 und Plitivicer Seen, da National Park seit 8. April 1949.

Krka Wasserfälle
Unser Minibus wird Sie zu den berühmten Krka-Wasserfälle zu fahren. Das Hotel liegt in einer wunderschönen natürlichen Umgebung bildet Krka herrliche Wasserfälle in 17 natürlichen Barrieren. Die natürlichen Schönheiten hier erreichen ihren Höhepunkt in einem ewigen Spiel von Wasser und Sonne. Freizeit zum Bummeln, Baden und Fotografieren von der wunderschönen Landschaft. Nach dem Besuch des Nationalparks, auf dem Rückweg haben Sie eine Kaffeepause in einem schönen kleinen Stadt namens Primošten. Abfahrt um 10 Uhr. Zurück auf 5.00 Uhr.

Preis ab:
50,00 Euro
Im Preis inbegriffen: transfer and
entrace fees

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KRKA WASSERFÄLLE
Wenige Kilometer hinter Sibenik eröffnen die Tore des Nationalparks Krka den Blick und Zugang zu einer einmaligen, paradiesischen Flusslandschaft, die ihresgleichen vergeblich sucht. Auf dem Gebiet des Parks schlängelt sich die Krka mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern findet man zahlreiche Festungsruinen, auf den großflächigen Seen eine einsame Klosterinsel und nicht nur an den Aussichtspunkten blickt man auf perfekte Fotomotive. Doch das beeindruckendste und schönste am Park ist der Fluss selbst, der im Parkgebiet über sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet und auf jedem einzelnen ein neues, faszinierendes Gesicht zeigt.
Um Ihnen den Zauber dieser einmaligen Gegend näher zu bringen haben wir auf den folgenden Seiten die wichtigsten Impressionen aus dem Krka-Nationalpark zusammengetragen. Hier erfahren Sie mehr über die Wunder der Natur und die Geschichte des Parks mitsamt seiner Sehenswürdigkeiten. Die umfassende Beschreibung des Flussverlaufs und der imposantesten Wasserfälle soll Ihnen als erster Eindruck und Orientierungshilfe dienen, bevor Sie den Park gegebenenfalls selbst besuchen und dort wahrscheinlich unzählige eigene Gründe entdecken, warum es einer der schönsten Nationalparks der Welt ist!

Sehenswürdigkeiten und Wasserfälle im Nationalpark Krka

Die Wasserfälle sind das Markenzeichen und die Hauptattraktion des Nationalparks Krka. Insgesamt reihen sich 17 Barrieren, dutzende kleinere und ein handvoll großer Wasserfälle aneinander, die zusammen auf der ganzen Länge des Parkareals 46 Höhenmeter überwinden. Auf seiner Reise durch das Plateau erstreckt sich die Krka mal auf eine Breite von über 100 Metern, fräst dann wieder fjordähnliche Schluchten in den porösen Stein. Während das Wasser außerhalb des Parks oft grau und trübe wirkt, fließt es hier - angereichert durch Minerale - in schillerndem grün über die Travertinbrücken. Einen besonders schönen Blick auf die Wassermassen hat man von der Brücke oberhalb und dem Holzsteg unterhalb der Hauptfälle aus. Hier steht man frontal vor dem rauschenden Nass und weiter unten hat man Gelegenheit, mit dem ganzen Körper in die Fluten einzutauchen - hier an den Badestellen hat sich der reißende Strom allerdings schon längst in einen ruhigen See verwandelt. Im Folgenden werden besonders sehenswerte und berühmte Wasserfälle, Sehenswürdigkeiten, Seen und Krka-Formationen ausführlich beschrieben.
Rote Marker: Besondere Sehenswürdigkeit - Gelbe Marker: Wasserfälle, Seen und Krka-Formationen

Roski slap
Am Roski slap fließt die Krka durch zwischen steilen Felswänden hindurch über spitze Steine und grobe Felsen. Wie in einem natürlichen Stause wird das hier hineinpreschende Wasser gefangen, umhergewirbelt, zurückgeworfen und erst nach vielen Eskapaden am anderen Ende des Verlaufs wieder in Ruhe entlassen. Zuvor bilden sich auf einer Länge von 600 Metern Stromschnellen und kleine Wasserfälle, die die Natur selbst ald kreatives, geschmackvolles Wesen erscheinen lassen. Überall glitzert und donnert das Wasser, es schäumt und zischt, strudelt und scheint förmlich zu tanzen. Am Ufer wächst dichtes Grün auf grauem Fels, im Wasser sieht man an den besonders flachen Stellen den rötlichen Mergel durchblitzen, der das Grundwasser hier in das Flussbett leitet. Insgesamt zählt man am Roski slap 12 Kaskarden, die - so behauptet es zumindest der Volksmund - keineswegs natürlich entstanden sind. Tatsächlich sollen die roten Felsen unter Wasser nämlich Ziegeldächer, die grauen Schwellen Mauern sein und der ganze Grund des Roski slap die legendäre, versunkene Stadt Roski selbst, die hier in legendärer Zeit wohl vielleicht auf trockenem Grund gestanden haben mag, auf jeden Fall aber an extrem ungeschickter Stelle gebaut worden wäre.

Visovacko jezero
Der größte See des Nationalparks bemisst bis zu einem Kilometer in der Breite und wird von zwei Wasserfällen eingerahmt. Die Uferstruktur ist im oberen Teil durch sanfte, wenig steile Hänge geprägt. Hier haben sich mehrere Dorfgemeinschaften angesiedelt, die unter dem Namen Miljevci eine landwirtschaftliche Gemeinschaft bilden. Drei Kilometer hinter der Schlucht Medu gredama liegt die interessante Klosterinsel Vesovac, die zu den Hauptattraktionen des Nationalparks zählt. Am Ufer gegenüber wachsen uralte Stein- und Flaumeichen. Weitere 6 Kilometer flussabwärts schließt sich der spektakuläre Travertin-Wasserfall Skardinski buk an.

Visovac
Im nördlichen Teil des 12 Kilometer langen Sees Visovacko jezero liegt die einen Hektar große, zum Teil künstlich aufgeschüttete Insel Visovac mit dem Franziskanerkloster aus dem Jahr 1445 darauf. Ursprünglich lebten hier im 14. Jahrhundert Augustinermönche in einem kleinen, rustikalen Kloster. Doch als die Bedrohung durch das türkische Heer 1440 zu groß wurde, flohen sie. Nur fünf Jahre später übernahmen bosnische Franziskaner die Insel und erbauten ihr eigenes Kloster. Von hier aus hatten die Mönche einen wunderschönen Ausblick auf Weinberge und Ölbaumhaine, den sie allerdings kaum genießen konnten, waren sie doch dem Studium philosophischer Schriften verpflichtet. Diese Bücher - unter anderem die Fabeln Aesops in einer Version von 1487, altkroatische Schriften und handgeschriebene Manuskripte werden heute noch in der Bibliothek aufbewahrt und ausgestellt. Außerdem steht hier auch eine im 16. Jahrhundert ergänzte Kirche, die zur Zeit der türkischen Invasion den Flüchtlingen Schutz und Hoffnung bot. Heutzutage leben nur noch acht Mönche auf der Insel. Wie ihre Glaubensbrüder vergangener Jahrhunderte meditieren und studieren sie in der Abgeschiedenheit des Eilands - genießen aber auch den regelmäßigen Kontakt zur Außenwelt in Form von interessierten und taktvollen Besuchern. Zu der Insel gelangt man am besten mit einem der Ausflugsboote, die täglich um 10:30, 12:30 und 14:30 zu der vierstündigen Besichtigungsfahrt über den See aufbrechen. So haben wenigstens Besucher ausreichend Gelegenheit, die Landschaft jenseits der Insel auf sich wirken zu lassen! Wer allerdings nur eine Stippvisite in den alten Gemäuern machen möchte und auf die Rundfahrt gern verzichtet, kann am Ufer stehend mit Rufen und Winken die Aufmerksamkeit der Mönche auf sich ziehen. Wenn man bemerkt wird, wird man von einem der Brüder abgeholt und übergesetzt.

Skradinski Buk
Der wohl schönste Travertin-Wasserfall Europas liegt zwischen der kleinen Stadt Skradin und dem Ort Lozovac und wird mehrmals täglich von den Ausflugsbooten der Parkverwaltung angefahren. Aus gutem Grund: Die 800 m lange 17-Stufige Felsformation, über die das Wasser hier fließt ist nicht nur eine Augenweide sondern der Legende nach auch Heimat von Elfen, Kobolden und Wassergeistern. Diese formten und veränderten ihre Heimat in früheren Zeiten nach ihrem Gutdünken, heute schiebt man die wandelhafte Struktur des Skradinski Buk eher den Jahreszeiten und der Erosion zu. Bei der Schneeschmelze donnern hier bis zu 300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über den Karstgrund und die Felsen, und selbst im Sommer, wenn die hier in die Krka mündende Cikola trocken liegt, sind es durchschnittlich noch immer 50. Dieser imposante, gewaltige und doch romantische Wasserfall dient nicht nur als Kulisse für zahlreiche Urlaubsfotos und Postkartenmotive sondern erfreut auch Badegäste und Strandbesucher, die sich am Ufer dem Vergnügen hingeben, beim Schwimmen mal etwas anderes als endlose Horizonte oder kleine Inseln zu sehen.

Skradin
In dem malerisch gelegenen Städtchen, das den meisten als Ausgangspunkt für Ihre Erkundung des Krka-Nationalparks dient, erinnert heute nicht mehr viel an die turbulente Geschichte: Schon die Illyrer wussten von einer kleinen Stadt an den großen Wasserfällen zu berichten, dem Städtchen Scardona. Sie erzählen von wohlhabenden Fischern und reichen Händlern. Diese Berichte mochten die Slawen auf ihrer Wanderung neidisch gemacht und angelockt haben, auf jeden Fall wurde der Ort bald zerstört. Erst die frühkroatischen Könige, die hier in der einmaligen Landschaft ihre Pfalz erbauten, ließen die Gegend wieder erblühen. 1522 wurde Skradin von den Türken erobert, bald darauf von den Venezianern hart umkämpft und strategisch ausgebaut und war bis 1830 sogar Bischofssitz. Heute stellt sich der Ort als Erholungs- und Ausflugsstadt dar. Wer ein bischen Zeit hat sollte sich ruhig in der Stadt umsehen - denn während rings um den Obstmarkt und die Marina ein recht lebhaftes Treiben herrscht - Touristen kaufen Bootstickets oder kehren von den Ausflügen zurück, Restaurantbesitzer versuchen durch laute Rufe Gäste für ihre Spezialitäten zu gewinnen, an der Strandpromenade flaniert man im Glanz der Yachten auf und ab - sind die hinteren Straßen des Ortes oft menschenleer. Verschachtelt und unübersichtlich winden sie sich im schatten grober Häuser mit den charakteristischen roten Dächern den üppig begrünten Hügel hinauf. Hier wohnen die 700 Einwohner und hier stehen die Ferienhäuser der wohlhabenden Sibeniker und eine Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert gibt es auch zu sehen.



PLITVICER SEEN
Abfahrt von der vereinbarten Ausgangspunkt mit dem Bus. Fahren Sie dauert vier Stunden. Ankunft in Plitvice, geführte Tour durch den Nationalpark bis 13.00 Uhr. Freie Zeit zum Mittagessen, oder zu Fuß. Abfahrt von Plitvice bei etwa 4 Uhr. Anreise zum Ausgangspunkt bei etwa 20.30 Uhr.

Preis ab:
80,00 Euro
Im Preis inbegriffen: transfer, entrance fees, guided tour.
 Optional: possibility of organizing individual private tours by minvan for max 8 pax
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PLITVICER SEEN

ÜBER DEN PARK

Fläche: 29.685,15 ha
Die prägenden Merkmale des Parks: hügelig-bergige Landschaft, Spezifika der Boden- und Wasserstruktur, Karstphänomene, Waldgesellschaften
Zahl der Besucher: 946.825 (Jahr 2008)
Zahl der Orte: 19
Höchster Punkt: 1279 mnm (Seliški-Gipfel)
Niedrigster Punkt: 367 mnm (Korana-Brücke)
Tiefster Punkt: 47m (Kozjak-See)
Sonnige Tage pro Jahr: 55
Verwaltungseinheiten: Lika-Senj (90,7%) i Karlovac (9,3%)
      
Der Park bietet vielseitige Freizeitaktivitäten: Spazierengehen, Bergsteigen, Rundfahrten mit dem elektrischen Parkboot und -zug, Fotografieren, Rad- und Skifahren, Rudern.
Die Plitvicer Seen sind der bekannteste und meist besuchte unter den acht Nationalparks Kroatiens. Zugleich sind sie das einzige Naturdenkmal in Kroatien, das auf die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen wurde, und zwar schon im Jahr 1979, als eines der ersten Naturdenkmäler auf der Liste überhaupt.
Laut IUCN, die acht Schutzgebietskategorien festlegt, gehören die Plitvicer Seen zur zweiten Kategorie: Nationalpark, der ein verwaltetes natürliches Gebiet ist, mit dem Zweck, die jeweiligen Ökosysteme zu schützen und Erholung zu bieten.
Die Plitvicer Seen werden bereits im 17. Jahrhundert in Karten vermerkt. Die ersten schriftlichen Belege stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Name Plitvice wurde zum ersten Mal 1777 erwähnt. Schon in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts kam es zu ersten organisierten Aktionen, die Plitvicer Seen unter Schutz zu stellen. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begründete der Forscher Ivo Pevalek das Schützenswerte des Gebietes wissenschaftlich. Indem er das Wachstum von Moosarten und Algen beobachtete, stellte er fest, dass die Entstehung des Travertins (Kalksteinart), die zur besonderen geomorphologischen Struktur der Plitvicer Seen beiträgt, der wichtigste und sensibelste biogene Prozess sei, der zugleich „das Wesentliche der Plitvicer Seen“ ausmache. Die wissenschaftlichen Erkentnisse und die Tätigkeit des Forschers Ivo Pevalek führten dazu, dass die Plitvicer Seen am 8. April 1949 zum Nationalpark erklärt wurden.
Das Gebiet war schon vorher, besonders jedoch seit der offiziellen Erklärung zum Nationalpark, wissenschaftlich interessant. So wurden sehr viele Erkenntnisse über den natürlichen Wert des Parks Plitvicer Seen gewonnen. Dazu zählen nicht nur die sieben travertinbildenden Wasserfälle sowie die 16 weltbekannten türkisblauen Seen. An dieser Stelle möchten wir den Leser mit dem Reichtum an geomorphologischen Formen, Wäldern und Wiesen, Flora und Fauna, Kulturerbe und auch dem touristischem Angebot vertraut machen..


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Trogir, Obala Bana Berislavica 23
+385 (0)21 796 290
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